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10 Jahre kindercompany Siebertgasse

10 Jahresfeier Siebertgasse ÖJAB Haus Neumargareten. 10 Jahre Kinder und Senioren unter einem Dach. Der alltägliche Kontakt zwischen Kindern und Senioren ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Kindergartenalltages. Wir bieten den Kindern die Möglichkeit einen Bezug zu den Senioren aufzubauen, wobei beide Generationen voneinander profitieren. Sehen Sie hier einige Fotos, welche für sich sprechen. {yoogallery src=[images/stories/pictures-filialen/1120-sieber-10jahre] ..... mehr lesen

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Kinder suchen sich selbst Anreize

Kinder suchen sich selbst Anreize Frühkindliche Entwicklung: Dinge, die für Kinder interessant sind, werden bald ausgeforscht. Die zweijährige Paula sagt zum Familienhund noch "Wauwau". Müssen sich ihre Eltern deshalb nun Sorgen um ihren Wortschatz und ihre Lernfähigkeit machen? "Viele Eltern haben Angst, ihr Kind könnte zu kurz kommen und überfordern es schon im Kleinkindalter", sagt Ursula Kastner-Koller, Professorin am Institut für ..... mehr lesen

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Das kinderfreundlichste Land Europas

Dänemark ist das kinderfreundlichste Land Europas Österreich liegt im Mittelfeld: 39 Prozent der Befragten schätzen das Land als besonders kinderfreundlich ein. In Deutschland ist nur jeder Fünfte dieser Meinung. Schlusslicht ist Russland.Kind sein muss in Dänemark schön sein: 86 Prozent der Dänen schätzen ihr Heimatland als besonders kinderfreundlich ein. Das ergab eine repräsentative Befragung von mehr als 15.000 Europäern in 13 ..... mehr lesen

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Neues Projekt - Sinne

Neues Projekt - Kinderakademie der Sinne Motiviert durch die Erfolge der letzten zwei Jahre mit unseren Projekten Ernährung und Bewegung werden wir uns nun einem weiteren Schwerpunkt zuwenden. In einem fließenden Übergang widmen wir uns ab Herbst 2011 verstärkt dem Bereich der SINNE und der WAHRNEHMUNGSFÖRDERUNG. In unserem neuen Projekt Kinderakademie „der Sinne“ möchten wir den Kindern die Möglichkeit geben DIE ..... mehr lesen

Öffentliche Kindergärten: Fachkräfte ges

Öffentliche Kindergärten: Fachkräfte gesucht Wegen Personalmangels müssen Assistentinnen ohne pädagogische Ausbildung die Betreuung von Kindern übernehmen. Gerade in den ersten Lebensjahren machen Kinder bedeutende Entwicklungsphasen durch", betont Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch (SPÖ) gerne. Deshalb sei die Arbeit der Kindergartenpädagoginnen nicht hoch genug einzuschätzen. Dumm nur, wenn es wie in Wien viel zu wenige Pädagoginnen mit einer fünfjährigen Fachausbildung gibt. Daher müssen in ..... mehr lesen

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Lohndumping im Kindergarten

Lohndumping durch die öffentliche Hand Länder und Gemeinden zahlen den Kindergärtnerinnen zum Teil weniger als den Mindestlohn, der für Mitarbeiter in Privat-Kindergärten gilt. Seit mehr als 15 Jahren arbeitet Andrea* als Kindergarten-Pädagogin bei der Gemeinde Wien. Gratis-Kindergarten und das verpflichtende Jahr vor dem Schulbeginn hätten die Situation zum Teil untragbar gemacht, erzählt sie. Gruppen mit 25 Kindern mit nur einer Pädagogin ..... mehr lesen

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Papa-Monat statt Vatertag

Papa-Monat statt Vatertag Trend: Immer mehr Jung-Väter können Sonderurlaub nehmen. Ministerin Heinisch-Hosek will, dass alle Neo-Papas ein Recht darauf haben. Als Andreas Erlacher seinen Sohn Constantin ein paar Tage nach der Geburt im Spital wickelt, löst sich der Nabelschnurrest. Der Wiener ruft nach der Schwester, weil er möchte, dass sie schaut, ob alles passt. Plötzlich läuft das ganze Stationspersonal zusammen. Der ..... mehr lesen

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Zwei Jahre Kindergarten-Pflicht

Die Crux am neuen Kindergartenplan Staatssekretär Kurz will zwei Jahre Kindergarten-Pflicht, aber nicht für alle. Was fehlt, sind genügend Pädagogen und ausreichend Geld. Die Regierung stellt 140 Millionen Euro für die Kindergärten zur Verfügung und überlegt die Einführung eines zweiten Gratis-Kindergartenjahres: Gleich zwei positive Nachrichten gab es gestern in Sachen Kinderbetreuung.Alles bestens also? Leider nicht. Der Kindergarten ist und bleibt ..... mehr lesen

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Kinder wieder als Kinder sehen

Kinder wieder als Kinder sehen Kinder sind zu gleichberechtigten Partnern gewachsen, während Eltern verlernt haben, "Nein" zu sagen. Alles falsch, sagt der deutsche Kinderpsychiater Michael Winterhoff. Seine Erfolgsrezept klingt dennoch ..... mehr lesen

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Sarah Wiener erzieht zu gesundem Essen

Sarah Wiener erzieht zu gesundem Essen Die in Berlin lebende österreichische Promiköchin Sarah Wiener hat in Deutschland ein neues Projekt gestartet. Sie bildet Kindergärtner in punkto gesundes Essen weiter. Die österreichische Promiköchin Sarah Wiener will gute Ernährung verstärkt zum Thema in Kindergärten machen. Ab Anfang Mai 2011  startete die aus dem Fernsehen bekannte Köchin in Deutschland ein neues Projekt ihrer Stiftung, ..... mehr lesen

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Studie: Jung, weiblich, Hausfrau

Studie: Jung, weiblich, Hausfrau Eine Studie kündet von traditionellen Rollenbildern: Mehr als die Hälfte der jungen Österreicherinnen will zu Hause bleiben, wenn ihr Partner genug verdient, um den Lebensunterhalt für die Familie zu sichern. Wien/Gr. Mehr als die Hälfte aller Österreicherinnen zwischen 14 und 24 Jahren plant, zumindest bis zum dritten Lebensjahr ihrer Kinder zu Hause zu bleiben. Das ist eines ..... mehr lesen

Fürs Lesen gewonnen werden ...

Kinder müssen früh für Bücher gewonnen werden, sagen Experten, sonst sind sie als Leser verloren. Die Ergebnisse internationaler Vergleichsstudien über die Lesekompetenz von Österreichs Kindern trafen die Schulverantwortlichen in die Magengrube: „Mittelmäßig“ war noch das Beste, was sich nach „Pisa“ und „Pirls“ über die Lesefähigkeiten der österreichischen Schüler sagen ließ. Die meisten Eltern hätten allerdings keine Studien gebraucht, um dieses Problem ..... mehr lesen

News: Wie Kinder die Welt retten können

Damit die Erde auch morgen für sie noch lebenswert ist, brauchen Kinder von klein auf Anleitung zum respektvollen Umgang mit der Natur. Jeder Mensch hinterlässt seine Spur auf dieser Erde und setzt ihr seinen Fußabdruck auf. Solche lassen Eltern gerne von ihrem Baby anfertigen. Als erste Spur des Lebens.

"Der Fußabdruck ist aber auch Symbol dafür, dass wir der Welt zu viel zumuten. 6,5 Milliarden Menschen oder 13 Milliarden Füße laufen Gefahr, die Erde zu zertrampeln", sagt Nina Oezelt, Mitautorin des Buches Ich bin ein Teil der Welt. Der Elternratgeber leitet zum Spurenwechsel an und zeigt, wie man den Trampelpfad verlassen kann, um seinen Kindern einen achtsamen Umgang mit der Umwelt vorzuleben. Wobei von den jeweiligen Experten auf Babybrei und Gummienten genauso eingegangen wird wie auf Energieversorgung, Mobilität, Ernährung, Einkaufen oder Urlauben. Mit vielen praktischen Tipps, die zeigen, wie man ein ökologisches Leben führen kann.

 

Initiative

Im Kapitel Umweltbelastung wird erklärt, warum Kinder wesentlich empfindlicher sind als Erwachsene. "Viele Organsysteme entwickeln sich erst mit den Jahren. Dies betrifft unter anderem das Nerven- und Immunsystem sowie die Atemwege. Deshalb sind Luftschadstoffe eine Bedrohung für Kinder", schreibt der Arzt Hanns Moshammer. "Neben akuten Erkrankungen kann es zu einer verzögerten Lungenreifung oder später zu allergischem Asthma kommen."

Bewegung statt Auto

Auch wenn der Einzelne wenig gegen die Luftverschmutzung tun könne, sei es möglich, die Abwehrkraft der Kinder zu stärken: Durch vitamin- und ballaststoffreiche Ernährung, ausreichend Bewegung, ein liebevolles und unterstützendes Familienleben, ein gesundes Innenraumklima. Und: Nicht jeder Weg sollte auf vier Rädern bewältigt werden. "Geben Sie der Automobilität die Bedeutung, die ihr zusteht: Leben erleichternde, nicht Leben bestimmende. Lassen Sie Ihrem Kind die Wahl, auf eigenen Beinen durch die Welt zu gehen", rät Experte Hermann Knoflacher. "Gehen mehr Menschen zu Fuß, bleibt mehr Zeit und die Kaufkraft in der Nähe. Dadurch entsteht in der Nähe mehr Vielfalt."

Die Grundeinstellung, ein Teil dieses Planeten zu sein, sei heute wichtiger denn je und sollte den Kindern von klein auf mitgegeben werden, meint KURIER-Family-Coach Martina Leibovici-Mühlberger. "Wir sind mit der ganzen Welt vernetzt und leben in einer wechselseitigen Abhängigkeit." Diese abstrakte Materie müsse man Kindern erklären, um verständlich zu machen, dass es bei uns eine Auswirkung hat, wenn der Amazonas abgeholzt werde.

"Erwachsene sollten im Umgang mit den natürlichen und beschränkten Ressourcen so weit Vorbilder sein, dass die Kinder ganz selbstverständlich einen ökologischen Lebensstil annehmen und damit auf das Geschehen in der Welt einwirken", sagt Isolde Schönstein, die Herausgeberin des Ratgebers und Leiterin der ARGE Schöpfungsverantwortung.

Umstellung und stromfreie Spielstunde

In Zukunft wird ein großes ökologisches Grundbewusstsein unerlässlich sein. Denn die Probleme lassen sich nur noch kooperativ und durch rücksichtsvollen Umgang lösen. "Um den Klimawandel auf dem gerade noch erträglichen Niveau von zwei Grad plus im globalen Durchschnitt einbremsen zu können, müssen wir innerhalb der nächsten 30 Jahre unser komplettes Energiesystem umstellen", erläutert Experte Wolfgang Mehl. Dazu müsse der Verbrauch von Öl, Gas und Kohle auf ein Fünftel der jetzigen Menge reduziert werden. Seine Einspartipps reichen von Spritsparendem Autofahren über Ökostrom, richtig heizen, lüften, Wärmedämmen bis zum Energietanken bei einem Spaziergang oder "stromfreien" Spielstunden.

Die Handy Generation

Im Kapitel "Handy-Generation" beschreibt Biologe Michael Eckerstorfer die Gefährdung, die von zu viel moderner Technik ausgehen kann. "Bei Kindern ist wegen des dünneren Schädels das sensible Gehirngewebe schlechter als bei Erwachsenen gegen Handystrahlung abgeschirmt. Das kann Schlafzyklus, Konzentration, Gedächtnisleistung und auch den Kreislauf beeinflussen." Sein Rat: Kein eingeschaltetes Handy im Kinderbett - auch nicht als Wecker.

Artikel vom 16.05.2009 13:58 | KURIER ONLINE | Ingrid Edelbacher