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Anders ZähneputzenÄltere Kinder kann man dazu animieren, sich während des Zähneputzens ca. 30 Mal auf die Zehenspitzen zu stellen. Spielerisch kann man Kinder zu einem unbewussten, ensomotrischen Training verhelfen. Ein Aerostep (www.triaflex.at/aerostep/) vor dem Waschbecken (ab 6 Jahre - am Anfang natürlich mit Hilfestellung!!!) macht das abendliche „Zu- Bettgeh- Ritual“ spannend.
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Ganz Kleine als große Wahlgewinner | |
| Ganz Kleine als große Wahlgewinner |
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Ganz Kleine als große Wahlgewinner: Der Kindergarten soll gratis sein, darin sind sich SPÖ, ÖVP, Grüne, FPÖ, BZÖ und Liberales Forum (LIF) einig. Für welche Altersgruppe es kostenlose Betreuung geben soll, ist unterdessen strittig. Das zeigen die Ergebnisse einer Befragung der Parteien durch die Bildungsplattform Educare, die auch im Internet einsehbar ist. Während SPÖ und ÖVP nur ein verpflichtendes Vorschuljahr gratis anbieten möchten, wollen die Grünen und das LIF Gratis-Zugang für alle Unter-Sechsjährigen. Die FPÖ fordert kostenlose Betreuung für Kinder ab drei, das BZÖ bietet schon jetzt in Kärnten ein Gratis-Kindergartenjahr für Fünfjährige an, das auch auf Jüngere ausgeweitet werden soll. Die SPÖ möchte außerdem einen Rechtsanspruch auf "leistbare, hochqualifizierte Kinderbildung" einführen, die Grünen planen das selbe für ganztägige Betreuungsplätze für Kinder ab dem ersten Lebensjahr. Weniger Schließtage Auch in der Frage der Öffnungszeiten herrscht Konsens, diese sollen ausgeweitet und Schließtage reduziert werden. Tenor: Das Angebot der Kindergärten müsse die Vereinbarkeit von Beruf und Familie verbessern. ÖVP, Grüne und LIF wollen in diesem Punkt die Arbeitgeber in die Pflicht nehmen, Unternehmen mit speziellen Arbeitszeiten wie Krankenhäuser sollen Betriebskindergärten einrichten. Die Grünen wollen die Arbeitgeber dabei "unterstützen", das LIF sie steuerlich entlasten. Die SPÖ möchte durch finanziellen Druck zu "adäquaten" Öffnungszeiten kommen: Kindergärten mit "hoher Qualität" (dazu zählt die SPÖ auch Öffnungszeiten, die Berufstätigen entgegenkommen) sollen mehr Geld vom Bund bekommen. In der Plattform EduCare vertreten sind neben Privatpersonen unter anderem Arbeiterkammer, Caritas, der Dachverband der Elternvereine an den Pflichtschulen, mehrere Diözesen, die Gesellschaft Österreichischer Kinderdörfer, der Katholische Familienverband, die Kinderfreunde und der ÖGB. Link Bericht aus dem Kurier (APA) vom 14.9.2008 |
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