KONZEPT 2017-05-03T22:43:29+00:00

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Foto: Bild © kindercompany

Die Aufgabe unserer Kindergärten

Die Arbeit des Kindergartens ist ein Beitrag zur Erziehung des Kindes. An uns liegt es, eine passende Umgebung zu schaffen:

• In der das Kind sich geborgen fühlt
• In der das Kind in seiner Individualität angenommen wird
• In der sich das Kind seinem Wesen gemäß entfalten kann
• In dem das Kind mit der Gemeinschaft in lebendigem Austausch heranreift

Besondere Aufmerksamkeit schenken wir der Entwicklung des Selbstwertes eines jeden Kindes. Darunter verstehen wir:

• Den eigenen Wert und den Wert anderer zu erkennen und ihn zu respektieren
• Seine Bedürfnisse und Gefühle wahr zu nehmen und für sie Verantwortung zu übernehmen
• Seine Fähigkeiten zu erkennen und sie wertzuschätzen
• Die Fähigkeit zu haben, Anpassung und Widerstand sinnvoll einzusetzen
• Fehler als Bestandteil menschlichen Handelns und als Grundlage von Lernen und Entwicklung anzuerkennen
• Krisensituationen zu bewältigen
• Um Hilfe bitten zu können und sie auch anzunehmen

Wir sehen, dass sowohl Kinder, als auch Erwachsene, die sich ihres Selbstwertes und ihrer eigenen Fähigkeiten bewusst sind, Verantwortung für ihre Handlungen und deren Auswirkungen, übernehmen können.

Klare Regeln definieren den Raum, der den Kindern sowohl im Befolgen, wie auch im Überschreiten als ihr persönliches Entwicklungsfeld dient

Die stetige Arbeit an unserem Erziehungsverhalten und an unserer eigenen Weiterentwicklung stellt die Grundvoraussetzung für die Begleitung von Kindern dar.

Bei der Arbeit mit den Kindern orientieren wir uns an dem Entwicklungstempo der Kinder und ihren Bedürfnissen.

Ein breit gefächertes Angebot an vorbereiteter Umgebung, soll den Kindern in allen Bereichen als Förderung ihrer mitgebrachten Anlagen und Begabungen dienen. Der Bildungsauftrag im Kindergarten- und Vorschulalter wird durch den ganzheitlichen pädagogischen Ansatz unserer MitarbeiterInnen, und durch eine Fülle von Zusatzangeboten erfüllt.

Unsere pädagogische Arbeit basiert auf dem „Wiener Bildungsplan“, bzw. auf dem „Bundesländerübergreifenden Bildungsplan für elementare Bildungseinrichtungen in Österreich“

Einige Schwerpunkte unserer pädagogischen Arbeit

Gestalten, Malen, Werken – Der Sinn für Schönheit, die Gabe zur Fantasie sowie der Selbstausdruck sind vorhandene Ressourcen, die stärkend wirken, wenn ihnen im Gestaltungsprozess genügend Raum gegeben wird. Im Kindergarten wird das freie Malen und Werken selbstverständlich und selbst bestimmt praktiziert. Durch vielfältige Techniken und gezielte Verwendung von einfachen und erstklassigen Materialien wird der Gestaltungswille angeregt und die bildnerische Entwicklung gefördert.

Bewegung – Wir verstehen Bewegung als ein gestaltendes Element für die gesamte Persönlichkeit des Menschen. Jeder bewegt sich auf seine individuelle Weise. Mit jeder Erfahrung, die Kinder von sich aus machen können – krabbeln, klettern, laufen, begreifen – wächst ihr Bild von sich selbst in Form von Selbstvertrauen und Eigenverantwortung.

Bei Kindern läuft Bewegung vielfach unbewusst ab. Durch äußere Impulse im Alltag, in Spielsituationen und Bewegungsangeboten, lernt das Kind seine Bewegungen bewusst einzusetzen und zu koordinieren.

Geschichten, Märchen, Bilderbücher fördern die sprachliche Entwicklung des Kindes, den Ausdruck, das Lauschen und Zuhören können sowie, die Achtsamkeit. Die Fantasie wird angeregt, spannende Geschichten wollen immer wieder ausgespielt werden; (dazu sind ausreichendes Verkleidungsmaterial und Tücher vorhanden). Die verschiedenen Themen dienen nicht nur der Wissensvermittlung, sondern bieten auch reichlich Möglichkeit zur Identifikation. Die Aufarbeitung von Erlebnissen und adäquaten Themen können in frei erfundenen Geschichten, aber auch in situationsgerechten Bilderbüchern behandelt werden und unterstützen so den Entwicklungsprozess und die Kommunikationsfähigkeit des Kindes.

Rituale im Kindergarten – Rituale haben eine starke Wirkung. Sie sind wie Symbole und wirken daher direkt auf das Unterbewusstsein. Rituale schaffen Bewusstsein und, stellen Bezüge her. Sie machen Identität und auch Zeitabschnitte bewusst. Auch Regeln sind kleine Rituale. (Geburtstagsritual, Abschiedsfest, Schuleintritt …). Sie sind Teil menschlicher Kommunikation.

Regeln sind auch kleine Rituale:

  • Der Gong zum Mittagessen
  • Die Regel, dass wir einander ausreden lassen,
  • Die Regel, dass wir uns ab- und anmelden.

(Zitate entnommen aus „Jahrbuch“ Kocher Kindergarten – Graz)

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